Was ist Osteoporose?
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Die Wahrscheinlichkeit an Osteoporose zu erkranken, wird durch mehrere Risikofaktoren beeinflusst. Geringe Knochenmasse – ein zentraler Risikofaktor - ist weder sichtbar noch spürbar. Ebenso wichtig und ebenso unsichtbar ist die Knochenstruktur, die so genannte „Mikroarchitektur“.
Je größer Ihre Knochenmasse und je gesünder Ihre Knochenstruktur im Alter von 30 Jahren ist, desto geringer ist Ihr Risiko an Osteoporose zu erkranken. Die maximale Knochenmasse wird durch mehrere Faktoren bestimmt: genetische Veranlagung, Ernährung und Umweltfaktoren. Einige davon könnten Sie betreffen, andere hingegen nicht.
Was ist ein Risikofaktor?
Die besonderen, individuellen Körpermerkmale, genetische Faktoren und Verhaltensweisen, welche die Wahrscheinlichkeit der Entstehung von Osteoporose erhöhen, werden als Risikofaktoren bezeichnet. Wenn Sie mehr als 1 oder mehrere Risikofaktoren haben, ist Ihr Risiko an Osteoporose zu erkranken höher als das einer Person im gleichen Alter, aber ohne Risikofaktoren. Bei einigen Personen ist das Risiko bestimmter Krankheiten erhöht und für die meisten Krankheiten kennt die Medizin Risikofaktoren.
Osteoporose-Risikofaktoren1 :
Alter, Geschlecht, Körperbau, genetische Veranlagung, Krankenvorgeschichte und menopausaler Status sind Faktoren, die Sie nicht beeinflussen können – viele Faktoren der Lebensweise können Sie hingegen sehr wohl beeinflussen.
Was bedeutet BMI?
Der Körpermasse-Index (Body Mass Index = BMI) setzt Gewicht und Größe einer Person in ein Verhältnis zu Körperfett und Gesundheitsrisiko. Der BMI ist das Körpergewicht einer Person in Kilogramm dividiert durch das Quadrat seiner Körpergröße.
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