Was ist Osteoporose?
Presse
Osteoporose ist eine chronische Knochenerkrankung. Sie ist gekennzeichnet durch verminderte Knochenfestigkeit und damit durch ein erhöhtes Risiko von Knochenbrüchen.
Die Knochenfestigkeit wird durch zwei Faktoren bestimmt: quantitativ in Form der Knochendichte und qualitativ in Form der Mikroarchitektur.

Durch die mangelnde Östrogenbildung nimmt die Knochendichte nach der Menopause ab. Dies ist ein natürlicher Prozess und kein Anlass zur Sorge – bleiben Sie einfach aufmerksam und kontaktieren Sie regelmäßig einen Arzt. Wenn Sie jedoch zu viel Knochensubstanz verlieren, steigt Ihr Frakturrisiko. Es kommt also darauf an, für eine gute und gesunde Knochenstruktur und -qualität zu sorgen.

Die Knochendichte lässt sich beispielsweise durch eine Röntgenuntersuchung messen, die Beurteilung der Knochenqualität hingegen ist schwieriger. Sie können jedoch viel für die Erhaltung einer guten Knochenqualität tun: beispielsweise durch eine ausreichende Zufuhr von Kalzium und Vitamin D, körperliche Aktivität, indem Sie nicht rauchen usw.



